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  • Auszug aus dem Produktportfolio von SKIOLD
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SKIOLD Transpork

transpork de-1

Antriebsstation und Annahmestation

Antriebsstation

Das Antriebsrad der TransPork hat einen großen Durchmesser, der sicheres Eingreifen bei minimaler Biegung des Kabels gewährleistet. Das Antriebsrad hat eine Gummiaufhängung um Startstöße zu dämpfen. Die Antriebsstation lässt sich wenden und die Zugrichtung kann den örtlichen Verhältnissen angepasst werden. Die Antriebsstation kann auf dem Boden oder an der Wand montiert werden. Die Antriebsstation ist mit einem Sprengstück ausgerüstet, das einen Kabelbruch verhindert, wenn Fremdkörper in die Anlage gelangen. Außerdem ist ein Schalter montiert, der die Anlage bei verkehrter Zugspannung abschaltet. Ein äußerer Indikator zeigt deutlich an, wann das Seil gespannt oder eventuell verkürzt werden soll.

Annahmestation

SKIOLD`s Annahmestation ist einfach im Aufbau, mit einem rostfreien Gehäuse für sowohl Innen- als auch Außenmontage. Die Annahmestation kann frei auf dem Boden stehen oder unter dem Silo aufgehängt werden. Der Einlauf ist gängigen Standardtrichtern angepasst, kann aber auch mit einer Reihe Spezialübergängen geliefert werden. Die Futtermenge kann leicht und ohne Gebrauch von Werkzeug geregelt werden. Die Dosierung kann laufend am Inspektionsglas, das hinter der Annahmestation montiert ist, kontrolliert werden. Das Gehäuse ist selbstentleerend so daß sich keine Restfuttermengen anhäufen. Die Anlage ist mit einem Sprengstück gegen Beschädigung gesichert, wenn sich ein Fremdkörper an der Dosierschnecke festsetzen sollte. Die Anlage kann als Extraausrüstung mit einer Steinfalle, die eventuelle Fremdkörper aus dem Futter sortiert, montiert werden. Die 50,8 mm Annahmestation kann mit Seilzug oder motorgetrieben zur Trans- Pork Anlage geliefert werden, während die 63,5 mm Annahme nur mit Motor geliefert wird. Die motorgetriebene Version vermindert die Belastung des Drahtes und ermöglicht eine Steuerung der Einfüllmenge in die Anlage.

Förderseil

Das Prinzip für das patentierte SKIOLD Förderseil ist, daß der spezialgeschmierte Draht zwischen den Mitnehmern mit einer starken Gummilegierung beschichtet ist. Die Beschichtung bewirkt, daß der Draht nicht austrocknet sondern geschmeidig und widerstandsfähig gegen die Belastungen in Antriebsstation und Ecken verbleibt. Die Beschichtung verhindert außerdem eventuelle Drahtstücke im Futter. Die TransPork Anlage sichert einen konstanten Zug an der Mittellinie des Förderseils, was die Lebensdauer des Seils und der Mitnehmer bedeutend verlängert.

Der Verbinder ist spezialgehärtet und seine Beweglichkeit sorgt für wesentlich längere Lebensdauer des Seils.

Ecken

Die TransPork – Ecken sind aus strapazierfähigem Plastikmaterial gegossen und können liegend, schräg oder senkrecht montiert werden. Das solide Innenrad ist mit zwei staubdichten Kugellagern montiert und die beiden Gehäuseteile werden mit rostfreien Bolzen zusammengespannt was Futterverlust und eindringen von Wasser verhindert.

Steuerungen & Volumendosierer

Die Steuerungen für TransPork bestehen aus drei Grundeinheiten, die kombiniert oder mit einer Reihe von Modulen erweitert werden können. Dies ergibt ein flexibles Steuerungsprogramm, das nach Kundenwunsch und Bedarf individuell zusammengesetzt werden kann. Alle drei Steuerungen haben Alarm für Überbelastung des Motors und verkehrte Seilspannung und es wurde Wert auf eine einfache, benutzerfreundliche Schalttafel gelegt.

TRANSPORK 0 M

TransPork 0 M kann alle Arten von Auffüllanlagen sowie Anlagen mit Volumendosierern, die manuell bedient werden, steuern. Kombiniert mit einer motorgetriebenen Annahmestation kann sie die Anlage mit einem 2 Fühlersystem teilweise entleeren und somit Neustart mit gefüllter Anlage vermeiden.

TRANSPORK 1 und 2

An Transpork 1 kann ein Umdrehungswächter angeschlossen werden, der bei motorisierter Befüllung extra Sicherheit bedeutet. Verschiedene Alarme bei folgendem:

  • thermischer Ausfall bei Antriebs- oder Annahmestation
  • Stromausfall während der Fütterung
  • verkehrte Seilspannung
  • Umdrehungswächter der Abweichung bei der Geschwindigkeit registriert, z.b. bei Seilbruch
  • Überschreiten der eingestellten maximalen Laufzeit

TransPork 2 kann Anlagen mit automatischer Futterauslösung steuern. Eine eingebaute Laufzeitberechnung ist besonders gut geeignet für Anlagen mit geringer Abweichung des Futterverbrauchs bei den einzelnen Ausfütterungen. Mit der Laufzeitberechnung lernt die Steuerung mit einem Stoppfühler welche Futtermenge gebraucht wird und schaltet die Anlage rechtzeitig aus, so daß das Rohrsystem beim nächsten Start nicht gefüllt ist. Die Belastung der Anlage wird wesentlich reduziert, und man spart einen extra Stoppfühler für die Anlage.

Volumendosierer

Die Konstruktion des SKIOLD Volumendosierers ist sehr stabil, da Dosiererwand und Steuerschiene aus einem Stück haltbarer Plastik gegossen sind. Der Dosierer ist leicht zu reinigen. Der Draht wird aus dem Auslösearm genommen und der Trichter wird im „Handumdrehen« ausgeklinkt, so daß man leichten Zugang zur inneren Reinigung und Inspektion des Dosierers erhält. Justierung der Futtermenge geschieht mit einem Teleskoprohr, das von der Außenseite des Dosierers bedient wird. Es kann auch vom Inspektionsgang des Stalles fernbedient werden. Der asymmetrische Bodentrichter verhindert Brückenbildung des Futters und ermöglicht die Montage zur Ausfütterung in Doppelreihen. Der Dosierer ist mit einem Schieber versehen, mit dem man die Futterzufuhr zu leeren Buchten leicht absperren kann. Ein Schloß an der Bodenklappe des Dosierers ermöglicht es, die Ausfütterung zu unterbrechen, ohne den Auslösedraht zum Dosierer abzumontieren. Der Dosierer ist für Langsamausfütterung und Phasenfütterung vorbereitet.